Alberschwende | Achtalweg bis Andelsbuch - Bödele - Alberschwende
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Die Tour beginnt in Alberschwende. Zuerst radelt man entlang der Straße, ehe man in Dreßlen hinunter zur Bregenzerach fährt und dem Achtalweg bis Egg folgt. Auf dem Radweg geht es weiter bis nach Andelsbuch....
Die Tour beginnt in Alberschwende. Zuerst radelt man entlang der Straße, ehe man in Dreßlen hinunter zur Bregenzerach fährt und dem Achtalweg bis Egg folgt. Auf dem Radweg geht es weiter bis nach Andelsbuch. Im Ortszentrum fährt man dann hinunter zum Stausee Ach, wo der Anstieg hinauf nach Schwarzenberg beginnt. Von dort führt ein asphaltierter Güterweg hinauf zum Klausbergvorsäß. Bald danach erreicht man die Lustenauer Hütte. Von hier gelangt man auf einem viel begangenen Weg zum Bödele. Weiter geht es hinunter zur Ammenegger Stube und Heiligenreuthe. Auf der Straße radelt man dann über Adelsgehr und Winsau wieder zurück ins Ortszentrum von Alberschwende.
Die Mountainbike-Karte Bregenzerwald im Maßstab 1:50.000 inkl. 20 Top-Routen ist erhältlich in den örtlichen Tourismusbüros, bei Bregenzerwald Tourismus und in den Sportgeschäften.
Witterungsangepasste, funktionelle RadbekleidungHelmSonnenschutzJause & ausreichend zu trinkenRucksackErste-Hilfe-SetTelefonBargeldInformationen über die aktuellen WetterverhältnisseLuftpumpeReparaturset/WerkzeugErsatzschlauchStraßenkarte
Mountainbikerouten führen in ein Gelände, in dem besondere Anforderungen an die Eigenverantwortung der Mountainbiker gestellt werden. So können Steine und Bäume den Weg kurzfristig unpassierbar machen oder der Weg führt durch ein Steilgelände an Gefahrenstellen vorbei, wo Absturzgefahr besteht. Durch die Bewirtschaftung der Wälder und Alpen ist auch jederzeit mit Gegenverkehr, abgestellten Fahrzeugen oder Wegsperren zu rechnen. Beim Mountainbiking ist es wichtig, dass gewisse Verhaltensregeln eingehalten werden, um Konfrontationen mit anderen Nutzergruppen zu vermeiden und um die eigene Sicherheit zu gewährleisten. Dazu gehören vor allem:
- Verantwortungsvolles Fahren mit kontrollierter Geschwindigkeit und auf halbe Sicht, besonders bei Kurven, da jederzeit mit Hindernissen zu rechnen ist: Steine, Äste, Wegschäden, zwischengelagertes Holz, Weidevieh, Weidegatter, Schranken, Fahrzeuge und Forstmaschinen, Wegsperren, etc.
- Wanderer und Fußgänger haben Vorrang. Rücksichtsvolles Überholen erfolgt im Schritttempo.
- Die land- und forstwirtschaftliche Bewirtschaftung hat auf den freigegebenen Wegen Vorrang. Weidegatter sind wieder zu schließen, vorübergehende Wegsperren werden eingehalten.
- Die vorgesehenen, beschilderten Strecken nicht verlassen. Damit werden Natur- und Wildlebensräume geschont.
- Eine gute Tourenplanung nimmt Rücksicht auf die Schwierigkeit der Strecke und das eigene Können. Dazu gehören auch Helm, Schutzausrüstung und ein technisch einwandfreies Mountainbike.
NOTRUF:
140 Alpine Notfälle österreichweit
144 Alpine Notfälle Vorarlberg
112 Euro-Notruf (funktioniert mit jedem Handy/Netz)
www.vorarlberg.travel/sicherheitstipps
Parkmöglichkeiten beim "Parkplatz Siedlung" oder Parkplatz "Brugg" in Alberschwende
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