NORDPFAD Kempowskis Idylle
světlo
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NORDPFAD Kempowskis Idylle
světlo
Vzdálenost
11.6
km
Doba trvání
04:00
h
Ascent
75
hm
Hladina moře
32 -
62
m
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Stažení skladby
NORDPFAD Kempowskis Idylle
světlo
Turistika
11.65
km
Der NORDPFAD lädt ein, das Steinfelder Holz, das Stellingsmoor sowie das von Feldern und Wiesen umgebene 750-Seelen-Dorf Nartum zu erkunden. Hier hat Walter Kempowski, bedeutender deutscher Schriftsteller...
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Popis
Der NORDPFAD lädt ein, das Steinfelder Holz, das Stellingsmoor sowie das von Feldern und Wiesen umgebene 750-Seelen-Dorf Nartum zu erkunden. Hier hat Walter Kempowski, bedeutender deutscher Schriftsteller des 20. Jahrhunderts, 42 Jahre gelebt.
Trasa
Nartum
(43 m)
Vesnice
0.0 km
Utkiek Stellingsmoor
(34 m)
Úhel pohledu
7.6 km
Nartum
(43 m)
Vesnice
11.6 km
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Trasa
NORDPFAD Kempowskis Idylle
světlo
Turistika
11.65
km
Nartum
(43 m)
Vesnice
0.0 km
Utkiek Stellingsmoor
(34 m)
Úhel pohledu
7.6 km
Nartum
(43 m)
Vesnice
11.6 km
Autor
Poskytuje Touristikverband Landkreis Rotenburg (Wümme)
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Chyba
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Informace o trase
Trasa
Seit dem Februar 2021 starten wir unsere Rundwanderung am Nartumer Friedhof, wo sich auch das Grab des Namensgebers dieses Wanderwegs, Walter Kempowski, befindet. Dort stehen genügend PKW-Parkplätze zur Verfügung und eine Infotafel informiert über den Routenverlauf.
Bevor wir starten, besuchen wir noch das Nartumer Großsteingrab, das sich zur linken Hand des Friedhofes befindet. Es besteht aus einer gut erhaltenen Grabkammer von fünf Metern Länge. Danach wandern wir an der Kapelle und am Friedhof vorbei bis zur ersten Kreuzung, an der sich ein Kräuterbeet der „Nartumer Kräuter-Runde“ befindet. Viele der liebevoll angelegten, duftenden Beete liegen direkt an unserem NORDPFAD. Wir wandern weiter geradeaus durch die Felder in Richtung Röhrbergeiche.
Am Naturdenkmal angekommen, bietet der schattige Rastplatz auf dem 43 m hohen Röhrberg eine wundervolle Sicht auf die umliegenden Felder und Wiesen von Nartum. Ein wenig später tauchen wir in das kühle Waldgebiet Steinfelder Holz ein. Durch den dichten Mischwald, vorbei am Parkplatz des Startpunktes 2, geht es zum Steinfelder Großsteingrab. Die aus gewaltigen Findlingen errichtete Grabkammer erstreckt sich, anders als andere Megalithgräber, in Nord-Südrichtung. Der Rastplatz lädt hier zu einer Pause ein.
Nach weiteren 600 m verlassen wir den dichten Wald. Auf naturnahen Wegen wandern wir am Waldrand entlang. Unterwegs lädt eine Ansammlung von Feldsteinen zum Stapeln von Steinmännchen ein. Auf einem breiten geschotterten Weg geht es zum Naturschutzgebiet Hemelsmoor vorbei durch einen Birken-Kiefernwald. Unser nächstes Ziel ist die Sandkuhle Steinfelder Holz, von deren Kamm sich ein imposanter Blick in die Tiefe der ehemaligen Sandabbaustelle bietet. Die Anhöhe bietet einen guten Platz für eine Pause, bevor es am Rande des Stellingsmoores weitergeht. Highlight dieses Abschnittes ist der Aussichtspunkt "Utkiek", der einen weiten Blick auf die erst im Jahre 2021 wiedervernässte Moorffläche bietet.
Entlang kleiner Entwässerungsgräben mit vielen Blicken auf die Moorflächen und durch mooriges Grünland nähern wir uns schließlich den Feldern und Wiesen Nartums. In Nartum führt ein Abstecher in die Straße „Zum Röhrberg“ zum Haus Kreienhoop, der Wohn- und Arbeitsstätte des verstorbenen Schriftstellers und Sitz der heutigen Kempowski Stiftung.
Von der Kreuzung aus sind es nur noch 600 m zur Nartumer Motormühle. Diese bildet mit dem Backhaus und dem Platz unter den Eichen den Dorfmittelpunkt von Nartum. Von dort ist es nicht mehr weit bis zum Ausgangspunkt am Friedhof.
Störungsmeldungen
Vor Ihrer Wanderung sollten Sie sich auf www.nordpfade.de über mögliche Umleitungen und Wegstörungen informieren, die beispielsweise durch Hochwasser, Sturmschäden oder Forstarbeiten auftreten können.
Bevor wir starten, besuchen wir noch das Nartumer Großsteingrab, das sich zur linken Hand des Friedhofes befindet. Es besteht aus einer gut erhaltenen Grabkammer von fünf Metern Länge. Danach wandern wir an der Kapelle und am Friedhof vorbei bis zur ersten Kreuzung, an der sich ein Kräuterbeet der „Nartumer Kräuter-Runde“ befindet. Viele der liebevoll angelegten, duftenden Beete liegen direkt an unserem NORDPFAD. Wir wandern weiter geradeaus durch die Felder in Richtung Röhrbergeiche.
Am Naturdenkmal angekommen, bietet der schattige Rastplatz auf dem 43 m hohen Röhrberg eine wundervolle Sicht auf die umliegenden Felder und Wiesen von Nartum. Ein wenig später tauchen wir in das kühle Waldgebiet Steinfelder Holz ein. Durch den dichten Mischwald, vorbei am Parkplatz des Startpunktes 2, geht es zum Steinfelder Großsteingrab. Die aus gewaltigen Findlingen errichtete Grabkammer erstreckt sich, anders als andere Megalithgräber, in Nord-Südrichtung. Der Rastplatz lädt hier zu einer Pause ein.
Nach weiteren 600 m verlassen wir den dichten Wald. Auf naturnahen Wegen wandern wir am Waldrand entlang. Unterwegs lädt eine Ansammlung von Feldsteinen zum Stapeln von Steinmännchen ein. Auf einem breiten geschotterten Weg geht es zum Naturschutzgebiet Hemelsmoor vorbei durch einen Birken-Kiefernwald. Unser nächstes Ziel ist die Sandkuhle Steinfelder Holz, von deren Kamm sich ein imposanter Blick in die Tiefe der ehemaligen Sandabbaustelle bietet. Die Anhöhe bietet einen guten Platz für eine Pause, bevor es am Rande des Stellingsmoores weitergeht. Highlight dieses Abschnittes ist der Aussichtspunkt "Utkiek", der einen weiten Blick auf die erst im Jahre 2021 wiedervernässte Moorffläche bietet.
Entlang kleiner Entwässerungsgräben mit vielen Blicken auf die Moorflächen und durch mooriges Grünland nähern wir uns schließlich den Feldern und Wiesen Nartums. In Nartum führt ein Abstecher in die Straße „Zum Röhrberg“ zum Haus Kreienhoop, der Wohn- und Arbeitsstätte des verstorbenen Schriftstellers und Sitz der heutigen Kempowski Stiftung.
Von der Kreuzung aus sind es nur noch 600 m zur Nartumer Motormühle. Diese bildet mit dem Backhaus und dem Platz unter den Eichen den Dorfmittelpunkt von Nartum. Von dort ist es nicht mehr weit bis zum Ausgangspunkt am Friedhof.
Störungsmeldungen
Vor Ihrer Wanderung sollten Sie sich auf www.nordpfade.de über mögliche Umleitungen und Wegstörungen informieren, die beispielsweise durch Hochwasser, Sturmschäden oder Forstarbeiten auftreten können.
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Informace o příjezdu
Příjezd
Von der Autobahn A1 sind es rund 10-15 Minuten bis zu den Startpunkten, an denen sich jeweils eine Infotafel und eine Möglichkeit zum Parken befinden.
Startpunkt 1: 27404 Nartum, Friedhof Nartum, Raiffeisenstraße, ca. 200 m vom NORDPFAD entfernt Startpunkt 2: 27412 Steinfeld, Steinfelder Holz, Am Walde
Startpunkt 1: 27404 Nartum, Friedhof Nartum, Raiffeisenstraße, ca. 200 m vom NORDPFAD entfernt Startpunkt 2: 27412 Steinfeld, Steinfelder Holz, Am Walde
Veřejná doprava
Anreise mit der Bahn
Bushaltestelle: Nartum - Am Brink, etwa 600 m vom Startpunkt 1 des NORDPFADES entfernt, nahe der Motormühle Nartum
Buslinie 864: verkehrt Mo.-Fr. zwischen Zeven Busbahnhof und Nartum
Infos: www.vbn.de
Bushaltestelle: Nartum - Am Brink, etwa 600 m vom Startpunkt 1 des NORDPFADES entfernt, nahe der Motormühle Nartum
Buslinie 864: verkehrt Mo.-Fr. zwischen Zeven Busbahnhof und Nartum
Infos: www.vbn.de
Parkování
Am NORDPFAD stehen zwei Parkmöglichkeiten zur Verfügung. Die jeweiligen Startpunkte sind ebenfalls dort zu finden.
Parkplatz 1: 27404 Nartum, Friedhof Nartum, Raiffeisenstraße, ca. 200 m vom NORDPFAD entfernt Parkplatz 2: 27412 Steinfeld, Steinfelder Holz, Am Walde
Parkplatz 1: 27404 Nartum, Friedhof Nartum, Raiffeisenstraße, ca. 200 m vom NORDPFAD entfernt Parkplatz 2: 27412 Steinfeld, Steinfelder Holz, Am Walde
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Ein literarischer Chronist
Walter Kempowski gehört seit Jahrzehnten zu den meistgelesenen deutschen Gegenwartsautoren und gilt als einer der großen literarischen Chronisten deutscher Geschichte des 20. Jahrhunderts. Bekannt wurde der 2007 verstorbene Schriftsteller und Ehrenbürger der Stadt Rostock vor allem durch sein Werk "Echolot" in zehn Bänden, das Tagebuchaufzeichnungen, Briefe und andere Dokumente aus der Zeit des zweiten Weltkriegs zu einer Collage verdichtet.
Vom Dorfschullehrer zum Autor
Am 29. April 1929 wurde Kempowski in Rostock als Sohn eines Reeders geboren. Drei Jahre nach Kriegsende wurde er wegen angeblicher Wirtschaftsspionage verhaftet und saß acht Jahre lang im DDR-Zuchthaus in Bautzen ein. Mitte der 50er-Jahre zog er in den Westen, studierte in Göttingen Pädagogik und arbeitete 20 Jahre lang als Dorfschullehrer in Niedersachsen im Landkreis Rotenburg (Wümme) in Nartum und Breddorf, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete.
Zu seinen bekannten Werken zählen unter anderen "Tadellöser & Wolff", "Uns geht's ja noch gold. Roman einer Familie" und "Deutsche Chronik". Für sein Mammut-Werk "Echolot" erhielt er auch aus dem Ausland große Anerkennung. Sein letztes Buch "Alles umsonst" erschien 2006. Der Roman handelt von der dramatischen Flucht der Deutschen im Kriegswinter 1945 aus dem von der Roten Armee besetzten Ostpreußen.
Tagebücher als wichtigste Quellen
In seinen Werken beschäftigte sich der Autor immer wieder mit dem Thema totalitäre Gewalt und Ideologie. Dabei verarbeitete er zahlreiche Elemente der eigenen Biografie von der Zeit im Dritten Reich über die Kriegswirren und die Flucht bis hin zur Verurteilung und Inhaftierung wegen Spionage durch die sowjetischen Besatzer im Nachkriegsdeutschland.
Wichtigste Quelle für Kempowskis Schaffen waren Tagebücher: seine eigenen, die Kempowski seit 1945 geführt hatte, aber auch die Aufzeichnungen anderer Menschen, die er seit den 80er-Jahren sammelte. Vielen seiner Rezensenten galt Kempowski als Stellvertreter für eine ganze Generation des deutschen Nachkriegsbürgertums.
Zahlreiche Auszeichnungen
Kempowski hatte lange auf eine breite Anerkennung warten müssen - dem bekennenden Antikommunisten brachte der kommerzielle Erfolg seiner neun Chronik-Romane nicht unbedingt auch gleich die entsprechende literarische Würdigung. Das änderte sich grundlegend erst mit der Veröffentlichung der Echolot-Kriegschronologie in den 90er-Jahren. Zahlreiche Ehrungen folgten.
So erhielt Kempowski unter anderem im Oktober 2005 in Rostock den Hans-Erich-Nossack-Preis für sein Lebenswerk. Zu den weiteren Auszeichnungen zählen unter anderem der Literaturpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung (1994), das Bundesverdienstkreuz (1996) und der Verdienstorden des Landes Niedersachsen (2004). 2005 erhielt er den Thomas-Mann-Preis.
Die Akademie der Künste in Berlin, die 2005 das Archiv des Schriftstellers übernommen hatte, stellte dessen persönliche Sammlung in diesem Jahr unter dem Titel "Kempowskis Lebensläufe" aus. Wegen seiner Krankheit konnte der Schriftsteller die Schau nicht selber sehen. Nach Angaben seiner 2019 verstorbenen Ehefrau Hildgard Kempowski war diese Ausstellung aber der "Höhepunkt seines Lebens". "Die Bedeutung, die Sie meinem Werk beimessen, hat mich überrascht, und die Liebe und Sorgfalt, die man der Realisation dieser Ausstellung angedeihen ließ, macht vieles wieder gut", erklärte Kempowski in einer Grußbotschaft, die sein Sohn Karl Friedrich zur Eröffnung verlas. Seine Geburtsstadt Rostock hatte Kempowski 1994 die Ehrenbürgerwürde verliehen
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Tipy
Wer war Walter Kempowski, der Namensgeber dieses NORDPFADES?
Quelle: www.ndr.de/geschichte/koepfe/Walter-Kempowski-Ein-literarischer-Chronist,walterkempowski101.html
Ein literarischer Chronist
Walter Kempowski gehört seit Jahrzehnten zu den meistgelesenen deutschen Gegenwartsautoren und gilt als einer der großen literarischen Chronisten deutscher Geschichte des 20. Jahrhunderts. Bekannt wurde der 2007 verstorbene Schriftsteller und Ehrenbürger der Stadt Rostock vor allem durch sein Werk "Echolot" in zehn Bänden, das Tagebuchaufzeichnungen, Briefe und andere Dokumente aus der Zeit des zweiten Weltkriegs zu einer Collage verdichtet.
Vom Dorfschullehrer zum Autor
Am 29. April 1929 wurde Kempowski in Rostock als Sohn eines Reeders geboren. Drei Jahre nach Kriegsende wurde er wegen angeblicher Wirtschaftsspionage verhaftet und saß acht Jahre lang im DDR-Zuchthaus in Bautzen ein. Mitte der 50er-Jahre zog er in den Westen, studierte in Göttingen Pädagogik und arbeitete 20 Jahre lang als Dorfschullehrer in Niedersachsen im Landkreis Rotenburg (Wümme) in Nartum und Breddorf, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete.
Zu seinen bekannten Werken zählen unter anderen "Tadellöser & Wolff", "Uns geht's ja noch gold. Roman einer Familie" und "Deutsche Chronik". Für sein Mammut-Werk "Echolot" erhielt er auch aus dem Ausland große Anerkennung. Sein letztes Buch "Alles umsonst" erschien 2006. Der Roman handelt von der dramatischen Flucht der Deutschen im Kriegswinter 1945 aus dem von der Roten Armee besetzten Ostpreußen.
Tagebücher als wichtigste Quellen
In seinen Werken beschäftigte sich der Autor immer wieder mit dem Thema totalitäre Gewalt und Ideologie. Dabei verarbeitete er zahlreiche Elemente der eigenen Biografie von der Zeit im Dritten Reich über die Kriegswirren und die Flucht bis hin zur Verurteilung und Inhaftierung wegen Spionage durch die sowjetischen Besatzer im Nachkriegsdeutschland.
Wichtigste Quelle für Kempowskis Schaffen waren Tagebücher: seine eigenen, die Kempowski seit 1945 geführt hatte, aber auch die Aufzeichnungen anderer Menschen, die er seit den 80er-Jahren sammelte. Vielen seiner Rezensenten galt Kempowski als Stellvertreter für eine ganze Generation des deutschen Nachkriegsbürgertums.
Zahlreiche Auszeichnungen
Kempowski hatte lange auf eine breite Anerkennung warten müssen - dem bekennenden Antikommunisten brachte der kommerzielle Erfolg seiner neun Chronik-Romane nicht unbedingt auch gleich die entsprechende literarische Würdigung. Das änderte sich grundlegend erst mit der Veröffentlichung der Echolot-Kriegschronologie in den 90er-Jahren. Zahlreiche Ehrungen folgten.
So erhielt Kempowski unter anderem im Oktober 2005 in Rostock den Hans-Erich-Nossack-Preis für sein Lebenswerk. Zu den weiteren Auszeichnungen zählen unter anderem der Literaturpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung (1994), das Bundesverdienstkreuz (1996) und der Verdienstorden des Landes Niedersachsen (2004). 2005 erhielt er den Thomas-Mann-Preis.
Die Akademie der Künste in Berlin, die 2005 das Archiv des Schriftstellers übernommen hatte, stellte dessen persönliche Sammlung in diesem Jahr unter dem Titel "Kempowskis Lebensläufe" aus. Wegen seiner Krankheit konnte der Schriftsteller die Schau nicht selber sehen. Nach Angaben seiner 2019 verstorbenen Ehefrau Hildgard Kempowski war diese Ausstellung aber der "Höhepunkt seines Lebens". "Die Bedeutung, die Sie meinem Werk beimessen, hat mich überrascht, und die Liebe und Sorgfalt, die man der Realisation dieser Ausstellung angedeihen ließ, macht vieles wieder gut", erklärte Kempowski in einer Grußbotschaft, die sein Sohn Karl Friedrich zur Eröffnung verlas. Seine Geburtsstadt Rostock hatte Kempowski 1994 die Ehrenbürgerwürde verliehen
Oceňování
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