Orte des Unrechts
Anlässlich des 80. Jahrestags der Befreiung Wolfenbüttels am 11. April 2025 sind im Stadtraum dreizehn Stationen entstanden. Sie stehen für zwölf Jahre Nationalsozialismus in Deutschland und verweisen...
Die Stationen sind den authentischen Orten des Unrechts zugeordnet und die Bilder laden dazu ein, auf Spurensuche zu gehen: Warum gerade hier? Was ist an diesem Ort passiert? Wer ist da zu sehen? Welche Geschichte steckt dahinter?
Antworten auf diese Fragen lassen sich über die einzelnen Stationen finden. Die Texte und Audios erzählen von historischen Personen und Orten in Wolfenbüttel. Ihre Schicksale verdeutlichen, wie durch den Ausbau staatlich legitimierter Gewalt und bürokratischer Strukturen die Isolierung, Entmenschlichung und Vernichtung von Opfergruppen auch in Wolfenbüttel immer erbarmungsloser vorangetrieben wurde.
Alle Wege sind innerhalb der Stadt Wolfenbüttel auf öffentlichen Flächen bzw. frei zugänglichen Flächen zu begehen und weitgehend barrierearm gestaltet.
Der zentrale Knotenpunkt für alle Buslinien ist der Kornmarkt mitten in der Altstadt. Der Wolfenbütteler Bahnhof ist zu Fuß in wenigen hundert Metern zu erreichen. Das Fußgängerleitsystem weist vor Ort den Weg.
Das zentral gelegene Parkhaus Schulwall ist ein guter Ausgangspunkt für die Tour
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