Keltenweg auf dem Donnersberg
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Vor über 2000 Jahren herrschte auf dem höchsten Berg der Pfalz geschäftiges Treiben: Markttage, Handwerk und Handel prägten eine frühe Stadt, deren Ausmaße heute kaum noch vorstellbar sind. Damals lebten...
Vor über 2000 Jahren herrschte auf dem höchsten Berg der Pfalz geschäftiges Treiben: Markttage, Handwerk und Handel prägten eine frühe Stadt, deren Ausmaße heute kaum noch vorstellbar sind. Damals lebten auf dem Donnersberg mehrere tausend Menschen. Bis vor wenigen Jahrzehnten lagen die Überreste dieser Stadt im Verborgenen. Dank archäologischer Forschungen und Ausgrabungen ist Vieles heute wieder sichtbar geworden.
Auf dem etwa 5 Kilometer langen Rundweg tauchen die Gäste in die geheimnisvolle Welt der Kelten ein. Zahlreiche Stationen mit Infotafeln bringen Technik, Bauweise und Lebensumstände der frühen Donnersberger nahe.
UFFBASSE! - Kampagne für ein rücksichtsvolles Miteinander in der Natur
Verhalte Dich stets vorausschauend, freundlich und rücksichtsvoll gegenüber allen, die Du unterwegs triffst.Achte auf die Natur, zerstöre keine Pflanzen und bleibe immer auf den Wegen. Versuche übermäßigen Lärm zu vermeiden und verlasse vor der Dämmerung den Wald.Denk an eine Mülltüte für unterwegs und nimm Abfälle wieder mit nach Hause.Bitte nimm Deinen Hund stets an die Leine. Andere Besucher und Tiere danken es Dir.Beachte zu Deiner eigenen Sicherheit alle Wegesperrungen, auch am Wochenende.Parke nur auf ausgewiesenen Parkplätzen. Lass Platz für Rettungsfahrzeuge und landwirtschaftliche Maschinen.Gib land- und forstwirtschaftlichem Verkehr bitte den Vorrang.www.pfalz.de/uffbasse
Der Rundweg beginnt auf dem Wanderparkplatz Donnersberg. Von hier aus geht es leicht absteigend zur rekonstruierten Keltenmauer. Auf dem Ringwall führt uns der Weg vorbei am Fersehturm bis hin zum Königsstuhl. Der Markierung (grüner Achsnagel) folgend treffen wir kurz vor Erreichen der Kreisstraße 82 auf eine konservierte Grabungsstelle am Zwischenwall. Nach der Querung der Kreisstraße bewegen wir uns ostwärts, bevor der Weg nach Norden abknickt und in einem spitzen Bogen weiterhin dem Keltischen Ringwall folgt. Südwärts geht es wieder in Richtung Keltenmauer, von wo aus es nur noch ein paar Schritte zum Parkplatz sind.
Wanderkarte Der Keltenweg 1:5.000
Für unsere Wandertouren empfehlen wir die folgende Ausstattung als Standard:
Festes SchuhwerkDem Wetter angepasste KleidungSonnen- und RegenschutzAusreichender Vorrat an Essen und Getränken, da nicht überall Einkehr- oder Einkaufsmöglichkeiten vorhanden oder geöffnet sind.Auch wenn die Wege durchgehend sehr gut markiert sind, empfiehlt es sich aus Sicherheitsgründen immer eine geeignete Wanderkarte mitzuführen, so dass Sie zum Beispiel bei einem Gewitter oder einem Notfall schnell in einen sicheren Bereich finden.Besonders im Herbst ist auch darauf zu achten, dass das am Boden liegende Laub Unebenheiten, Wurzeln, Steine oder Löcher im Weg verdecken kann. Nach Gewittern oder Regenstürmen können auch im Nachhinein noch Bäume umstürzen oder Äste herabfallen. Gerade bei widrigen Wetterverhältnissen kann es bei naturnahen Wegen zu matschigen und rutschigen Passagen kommen. Nicht alle Felsen oder Abgründe sind mit Seilen oder Geländern gesichert. Stellenweise ist Trittsicherheit erforderlich. Mit Wegebeeinträchtigungen dieser Art müssen Sie rechnen, wenn Sie eine Wanderung unternehmen. Sollten Sie bei bestimmten Wegeabschnitten der Meinung sein, dass diese für Sie nicht begehbar sind, dann sollten Sie diese umgehen.
HINWEIS:
Wir sind bestrebt, alle Sperrungen, die durch Waldarbeiten oder Jagdgesellschaften auftreten auf dieser Plattform anzukündigen. Trotzdem gibt es Situationen, wo Wanderwege gesperrt sind und wir vielleicht nicht informiert wurden. Sollten Sie unerwartet auf eine Wegsperrung oder Umleitung treffen, bitten wir Sie, die Hinweise zu Ihrer eigenen Sicherheit zu beachten.
A63 bis Ausfahrt Kirchheimbolanden, weiter über L386 in Richtung Rockenhausen. Am Kreisel Bastenhaus zweite Ausfahrt in Richtung Donnersberg.
Kostenfreier Parkplatz auf dem Donnersbergplateau
Ein Gipfelfoto auf dem mit 687 hohen Königsstuhl und damit höchst gelegenen Punkt des Donnersbergmassivs ist fast schon Pflicht. Höher hinaus geht es nur mit der Besteigung des Ludwigsturms.
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