Rad-Rundweg R10
Entdecken Sie die südliche Grenze der Norddeutschen Tiefebene von Preußisch Oldendorf aus. Zwischen dem Fuß des Wiehengebirges und den Moorbereichen der Ebene mussten schon die Römer ihren Weg mühsam suchen....
Entdecken Sie die südliche Grenze der Norddeutschen Tiefebene von Preußisch Oldendorf aus. Zwischen dem Fuß des Wiehengebirges und den Moorbereichen der Ebene mussten schon die Römer ihren Weg mühsam suchen. Heute haben wir es da einfacher, und auf dem Drahtesel auch um einiges bequemer!
Gleich zweimal kreuzen Sie den Mittellandkanal zum Abstecher in die Mühlen- und Moorgeprägte Landschaft des Oldendorfer Hinterlandes. Zurück geht der Weg über Schloß Hüffe mit seinen prächtigen Anlagen.
Eine mögliche Routenführung wäre:
Preußisch Oldendorf (Parkplatz "Oldendorfer Schweiz") - Feuerwehrmuseum Schröttinghausen - auf dem Weg nach Lashorst ist auch ein Abstecher zur Windmühle in Levern möglich - Lashorst - Schloss Hüffe - Rittergut Groß-Engershausen - spätgotische Hallenkirche in Preußisch Oldendorf - Parkplatz "Oldendorfer Schweiz".
Der Flyer "Radwandern in Preußisch Oldendorf", in der Tourist-Information in Bad Holzhausen erhältlich.
Sie können den Flyer auch online anfordern unter www.tourismus.preussischoldendorf.de unter der Rubrik -Prospekte-.
Achten Sie immer auf die Verkehrssicherheit Ihres Fahrrades. Zu Ihrer eigenen Sicherheit und als Vorbild empfehlen wir das Tragen eines Fahrradhelmes.
Preußisch Oldendorf und Bad Holzhausen sind angebunden an die B 65.
In Bad Holzhausen befindet sich ein Bahnhof, von hier aus erreichen Sie mit der EuroBahn Bielefeld und Rahden.
Im Stadtzentrum von Preußisch Oldendorf befindet sich ein Busbahnhof.
Immer wissen, was fährt: Die Schlaue Nummer für Bus und Bahn in NRW: 01803 504030 (20 Cent/Verbindung aus dem Festnetz sowie maximal 60 Cent/Verbindung aus den Mobilfunktnetzen).
Wanderparkplatz Oldendorfer Schweiz, Bergstraße, 32361 Preußisch Oldendorf
Ein Besuch des Feuerwehrmuseums in Schröttinghausen darf auf dieser Tour nicht fehlen. Die Ausstellung auf einer Fläche von etwa 140 qm reicht von der Brandglocke aus dem Jahre 1570 über lederne Löschwassereimer, Wasser-Notkuben (1880), Handdruckspritzen, verschiedene pferdegezogene Einsatzwagen (1885), Strahlrohre, Funkgeräte, Atemschutzgeräte, Dienstvorschriften, Schutz- und Dienstbekleidung, ein Feuerwehr-Meldekrad Marke DKW (1928) bis hin zu einem Borgward – Tanklöschfahrzeug (TLF 8 Typ B 2000) aus dem Jahre 1959.
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