enjoy&bike: Bad Säckingens Brückenstürmer | Die Verlockende
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Die Radtour rund um Bad Säckingen ist ein echtes Erlebnis für alle, die Natur, Bewegung und Genuss miteinander verbinden möchten. Schon die besondere Lage am Hochrhein verleiht der Tour einen einzigartigen...
Die Radtour rund um Bad Säckingen ist ein echtes Erlebnis für alle, die Natur, Bewegung und Genuss miteinander verbinden möchten. Schon die besondere Lage am Hochrhein verleiht der Tour einen einzigartigen Charakter: Hier treffen sanfte Landschaften auf beeindruckende Ausblicke und schaffen eine Kulisse, die sowohl entspannt als auch inspirierend wirkt.
Ein besonderes Highlight ist die Vielfalt der Eindrücke. Mal begleitet Dich die ruhige Atmosphäre eines idyllischen Bergsees, dessen glatte Wasseroberfläche und klare Luft für einen Moment der Entschleunigung sorgen. Dann wieder eröffnen sich auf den Höhen des Hotzenwalds weite Panoramen, die den Blick über die Landschaft schweifen lassen und ein Gefühl von Freiheit vermitteln. Diese Wechsel zwischen Ruhe und Weite machen die Tour besonders abwechslungsreich.
Im wildromantischen Murgtal zeigt sich die Natur von ihrer ursprünglichsten Seite. Dichte Wälder, das leise Rauschen des Wassers und die unberührte Umgebung schaffen eine fast märchenhafte Stimmung. Hier wird Radfahren zu einem intensiven Naturerlebnis, das Körper und Geist gleichermaßen anspricht.
Warum sollte man diese Tour machen? Sie bietet die perfekte Mischung aus Aktivität und Erholung. Man erlebt die Schönheit des Schwarzwalds hautnah, sammelt unvergessliche Eindrücke und kann gleichzeitig dem Alltag entfliehen. Der krönende Abschluss wartet in der historische Altstadt von Bad Säckingen, wo gemütliche Cafés und Restaurants dazu einladen, die Erlebnisse des Tages entspannt Revue passieren zu lassen.
Vom Parkplatz am Bergsee oberhalbvon Bad Säckingen orientierst Du Dich an der Beschilderung inRichtung Günnenbach und radelst zunächst flach zwischen Bergsee undRöthekopf am Wildgehege vorbei. Bald beginnt die kleineAsphaltstraße kräftig anzusteigen, sodass Du Dir nun ggfs. mehrUnterstützung aus dem Akku genehmigen kannst. Einige Minuten spätertriffst Du auf den Punkt, wo die Tour von Wehr zur Route stößt.Hier, bei den Häusern von Günnenbach, öffnet sich der Blick zumbereits tief unten liegenden Rhein. Im weiteren Verlauf bleibst Dukonsequent der Straße treu und erreichst nach einer Weile denSpatzenhof, wo sich ein fußläufiger Abstecher zum mächtigenSolfelsen anbietet. Die Ansammlung der Granitblöcke beeindrucktdurch ihre pure Größe; Tisch und Bänke laden zur Stärkung ein.
Anschließend setzt Du Deine Rundfahrt fort und biegst nach demParkplatz Solfelsen (Alternativparkplatz) rechts auf die L155 ein.Diese verlässt Du jedoch gleich wieder rechter Hand am AbzweigJungholz. Wer mag, kann von hier in der Gegenrichtung noch demDekalogplatz einen Besuch abstatten, der sich nur wenige hundertMeter nördlich der L155 befindet. Ansonsten geht es direkt am SenderHochrhein vorbei nach Jungholz hinab und durch den kleinen Orthindurch. Nach einer markanten S-Kurve erreichst Du die Häuser vonEgg, hältst Dich hier zweimal hintereinander halblinks, und verlässtden Ort auf dem Sägeweg. Der geschotterte Waldweg strebt derMaisenhardthütte zu, hier links und beim E-Werk rechts auf derZufahrt zur Eggbergstraße (K6587) mit Wanderparkplatz(Alternativparkplatz) und Bushaltestelle. Hier orientierst Du Dichnach links, wenige Meter weiter halbrechts und folgst demBeuggenwaldweg ohne große Höhenunterschiede durchForstwirtschaftsflächen. Der Weg trifft auf die L152, welche Duüberquerst und auf der Steinbruchstraße zur Wickartsmühlegelangst. Du bleibst geradeaus und erreichst kurz darauf denSteinbruch, der für Dich das Eingangstor zum Murgtal markiert. Kurzvor dem Talgrund zieht der Wasserfall Strahlbrusch die Blicke aufsich. Schließlich biegst Du im Murgtal neben dem Felsentunnel rechtsab.
Fortan bestimmt die munter dahinplätschernde Murg Deine Fahrt,wobei später in dem engen Tal zwei in den Fels gesprengte Tunneldurchfahren werden. Da das Murgtal auch ein beliebtes Wanderrevierist, sollte man die Fahrgeschwindigkeit insbesondere in den Kurvenentsprechend anpassen. Zwischendurch kreuzt der Hochrhein-Höhenweg,ein Fernwanderweg, auf dem Du zu Fuß einen Ausflug zur RuineWieladingen unternehmen kannst. Der Abstecher entlang kleinerWasserfälle zur Burg von Raubritter Hans nimmt etwa eine Stunde inAnspruch, jedoch ist der Weg zu steil, um das Rad mitzunehmen. DemMurgtal bleibst Du danach noch bis zur Wegkreuzung an der Lochmühletreu, biegst hier scharf rechts ab, und nimmst den Anstieg nachHarpolingen unter die Räder. Du durchquerst den Ort, fährst auf der Straße Unterm Rain zum nahen Friedhofund links an diesem vorbei. Im bewaldeten Steilhang verlierst Du aufder Asphaltstraße schnell an Höhe. Kurz vor Obersäckingen biegst Du von der Straße rechts auf den geschotterten Pfeiffersrüttewegein, der Dich im Wald ohne große Höhenunterschiede in RichtungBannweg zur Rippolinger Straße leitet. Du überquerst die Fahrbahnund passierst das Hochrheinstadion sowie das Waldschwimmbad, hältst Dich anschließend auf der Eggbergstraße rechts um dann sogleichrechts in den Günnenbacher Weg einzubiegen. Er führt Dich raschzurück zum Ausgangspunkt am Bergsee.
- Helm
- Dem Wetter angepasste Kleidung
- Im Sommer ausreichend Wasser
Navi: Bergseestraße, Bad Säckingen
Zug nach Bad Säckingen, von dort2,3 km (0.15 Std.) zum Ausgangspunkt
Kostenlose Parkmöglichkeiten amParkplatz Bergsee im Günnenbacher Weg
Dieses Projekt wurde gefördert durch den Naturpark Südschwarzwald
mit Mitteln des Landes Baden-Württemberg, der Lotterie Glücksspirale
und der Europäischen Union (ELER).
Nach der Tour lohnt sich zudem ein Abstecher in die historische Altstadt von Bad Säckingen: Mit ihrer charmanten Atmosphäre sowie einer vielfältigen Auswahl an Cafés und Restaurants bietet sie den idealen Rahmen, um den Tag genussvoll ausklingen zu lassen.
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